Mami #4 ist 31 Jahre alt und hat in der 7. Woche erfahren, dass sie schwanger ist. Da der Kinderwunsch schon lange bestand, hat sie sich sehr gefreut. Ebenso ihr Mann, der beim ersten Ultraschall fast angefangen hat zu weinen. Sofort wurde die Familie informiert.

Anfangs verlief die Schwangerschaft beschwerdefrei, bis auf die Übelkeit. Zum Ende hin lag ihre Tochter so ungünstig, dass es in der Leiste drückte und auch der Ischiasnerv ihr Probleme bereitete. Das Laufen fiel ihr vermehrt schwer.

Ab der 34. Woche hatte sie immer wieder Wehen. Der errechnete Entbindungstermin war der 22.03.2016, doch war bis dahin, trotz der Wehen, kein Baby in Sicht, sodass die Geburt eingeleitet werden musste. Nach 10 Stunden wollte die Kleine sich zwar auf den Weg machen, doch sackten die Herztöne immer wieder ab, sodass es im Beisein ihres Papas zu einem Notkaiserschnitt kam. Die Welt war somit am 27.03.2016 um einen 53 cm langen und 3.730 g schweren Menschen reicher.

Inzwischen sind fast 6 Monate vergangen, doch klagt Mutti #4 noch immer über Probleme mit ihrer Kaiserschnittnarbe.

Der Alltag hat sich komplett verändert. Ihre Tochter ist das Schönste und Tollste, was ihr passieren konnte. Sie hat es bisher keine Sekunde bereut, Mutter geworden zu sein.

Da ihr Mann bereits zwei Kinder hat, steht noch nicht fest, ob noch mehr Kinder folgen. Wenn es nach Mutti #4 gehen würde, bekäme sie gern noch zwei weitere.

Zugenommen hatte Mutti #4 35 Kilo. Ihr Ausgangsgewicht hat sie noch nicht wieder.

Ich danke dir, Mutti#4 😘

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