Es gibt so viele Dinge, denen man vor dem Elterndasein selten bis nie Aufmerksamkeit geschenkt hat. Ein Beispiel dafür ist der Eltern-Kind-Parkplatz: Ein breiter Parkplatz in Ein- und Ausgangsnähe des Geschäfts. Ein Traum! Daher ist es immer sehr ärgerlich, wenn diese ohnehin sehr raren Parkplätze belegt sind, man ganz regulär parken muss und einem der Angstschweiß auf der Stirn steht, mit dem Maxi Cosi bloß nicht das benachbarte Auto zu demolieren. Unheimlich wütend macht es mich allerdings, wenn irgendwelche faulen Weiber mit ihrem alten, roten, verbeulten Ford Fiesta total schief auf dem Eltern-Kind-Parkplatz stehen und kein Kind dabei haben.

„Wo hast du denn dein Kind?“

„Häääh?“

„Wo du dein Kind hast!? … Du stehst auf einem Eltern-Kind-Parkplatz!“

„Hääääääääh… ja?“

(auf das Schild zeigend)“Jaaa! Also, wo ist dein Kind?“

„Hab ja garkeins. Wusste nicht, was das Schild bedeutet.“

„Aber Verkehrsschilder kennst du?! Stopp, Vorfahrt…“

„Spiegelei, näh?!“

„Ja, Spiegelei…“

 

 

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