Da ist er: Nico’s Kindersitz! Der Kindersitz, der ihn die nächsten Jahre von A nach B befördern wird.

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Ich habe mich lange und ausgiebig mit dem Thema „Kindersitz“ beschäftigt und mich in diversen Fachmärkten beraten lassen. Wie auch beim Thema „Impfen“ gibt es hier die verschiedene Meinungen, was richtig und falsch ist. In diesem Fall: Soll das Kind in oder gegen die Fahrtrichtung gucken?

Wir haben uns für den Cybex Pallas Fix entschieden, sodass Nico die Freiheit hat, nach vorn zu sehen und nicht bis zu seinem vierten Geburtstag gegen die Rückenlehne zu starren und seine inzwischen langen Beine heranziehen, hochstellen oder verknoten zu müssen.

Es gibt immer wieder Schockvideos, die aufgrund des simulierten Auffahrunfalls und den dadurch entstehenden Aufprall, der den Kopf nach vorne schnellen lässt, für einen Reboarder (einen rückwärtsgerichteten Kindersitz) sprechen, sodass der Kopf vom Sitz aufgefangen wird. Aber warum soll einem ausgerechnet ein anderer drauf fahren? Man selbst kann auch der „Drauffahrer“ sein. Oder es kracht einem einer in die Seite… So oder so ist ein Autounfall Mist!

Wirklich sicher ist man nur, wenn man das Autofahren ganz meidet. Meine Eltern haben meinen Bruder und mich immer sicher durch die Welt gefahren. Und das vorwärts. Ebenso haben es Millionen von andere Eltern mit ihren Kindern gemacht.  Dennoch akzeptiere die Reboarder-Befürworter, verlange aber ebenso die Akzeptanz für unsere Entscheidung.

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